Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker Erfahrungen – das Motivationswunder

Viele kennen das Problem: Man hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen und ist sich dessen auch bewusst. Gerne möchte man daran etwas ändern, doch für eine längerfristige Ernährungsumstellung oder regelmäßige sportliche Aktivitäten fehlt es an Motivation und Disziplin. Genau an diesem Punkt befand ich mich noch vor ein paar Monaten. Dann habe ich ein paar verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Situation ausprobiert und bin beim Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker hängen geblieben.

Zauberwort Optimierung

Bei meinen Recherchen zum Thema wurde eine Tatsache immer klarer: Das Zauberwort zur Erreichung von Zielen, die mit dem eigenen Körpergewicht und damit auch mit der Gesundheit zusammenhängen, heißt Selbstoptimierung. Je besser man seine Gewohnheiten kennt und einschätzen kann, desto eher gelingt es, fitter zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es die verschiedensten Ansätze. Von Personal-Trainern in Fitnessstudios über zahllose mobile Apps und Gadgets bis hin zu durchstrukturierten Aufenthalten in Sport- und Kurhotels – den Angeboten sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Entscheidung für den Fitbit One

Für mich der wichigste Punkt: Ich wollte eine Lösung, die mich in möglichst vielen Lebensbereichen unterstützt, gleichzeitig meine gewohnten Abläufe aber nicht zu sehr auf den Kopf stellt. Eine meiner Freundinnen schwor schon seit längerem auf den Fitbit One und als ich las, dass die neue Version des kleinen Geräts nicht mehr nur Schritte und Kalorien zählen sondern zum Beispiel auch verschiedene sportliche Aktivitäten erfassen und den eigenen Schlaf überwachen kann, war meine Entscheidung auch nach einem Vergleich mit einigen Konkurrenzprodukten gefallen.

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Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker im Test – Guter Ersteindruck

Ich habe den Fitbit One Aktivitätstracker für knapp 100 Euro erworben. Das kleine Gadget macht einen wertigen Eindruck, hat genau die richtige Größe und kann mithilfe eines Clips an der Kleidung befestigt werden. Im Lieferumfang befinden sich auch andere Dinge wie ein USB-Bluetooth-Dongle, das man zur Übertragung der Daten braucht, eine Schlafmanschette und ein Ladekabel. Der Fitbit One Aktivitätstracker ist schnell in Betrieb genommen und nachdem man sich bei der Fitbit-Website registriert, die Anwendung installiert und ein entsprechendes Konto erstellt hat, kann es richtig losgehen. Die Statistiken werden ganz einfach automatisch an das Fitbit-Konto übertragen, sobald man sich in der Nähe des eingesteckten USB-Dongles befindet. Auch eine Synchronisation über das Smartphone ist möglich. Für einige Funktionen ist eine kostenpflichtige Erweiterung der Mitgliedschaft notwendig – bisher habe ich aber auch in der kostenlosen Variante nichts vermisst.

Motivationswunder

Eines muss ich ganz klar sagen: Vor dem Kauf des Fitbit One Aktivitätstrackers hätte ich nie gedacht, dass mir ein technisches Gerät einen solchen Motivationsschub verschaffen könnte. Doch durch die Kombination verschiedener Faktoren ist genau das der Fall und ich gehe meist nicht mehr ohne aus dem Haus. Auf dem kompakten Display werden zum Beispiel zurückgelegte Schritte, mittels Treppe absolvierte Stockwerke und der aktuelle Kalorienverbrauch angezeigt. Dieser wird individuell berechnet, wenn man sein eigenes Profil mit den entsprechenden Informationen wie Körpergröße, Gewicht und Alter befüllt hat. Ganz allgemein leistet die Website für Mitglieder fitbit.com einen großen Anteil am Motivationsschub. Hier kann man Ziele definieren (“jeden Tag 8000 Schritte zu Fuß”), erhält zu diesen und vielen anderen Eckpunkten Statistiken und kann sogar eintragen, welche Lebensmittel man zu sich genommen hat. Hier kommt es allerdings ab und zu vor, dass Lebensmittel noch nicht oder sogar unzutreffend ins Deutsche übersetzt wurden.

Die Statistiken geben in den Abstufungen “Im Sitzen”, “Relativ aktiv”, “Leicht aktiv” und “Sehr aktiv” Aufschluss über die Aktivität am jeweiligen Tag. Doch auch nachts geht es weiter. Verbindet man die beiligende Manschette, die man am Handgelenk trägt, mit dem Fitbit One Schlaf-Tracker, werden verschiedene Details zum eigenen Schlafrhythmus erfasst und mit der Zeit analysiert. Man erhält dann konkretes Feedback zum eigenen Schlafverhalten und tatsächlich habe ich das Gefühl, dass sich meine Schlafqualität durch die Berücksichtigung dieser Informationen verbessert hat.

Für mich eine eher kleinere Motivationshilfe sind die Abzeichen, die man sich für bestimmte Leistungen verdienen kann. So erhält man zum Beispiel eine solche “Badge”, wenn man es geschafft hat, in einer Woche 100 Stockwerke zu Fuß zu absolvieren. Diese Erfolge kann man dann auch mit Freunden teilen. Außerdem ist es möglich, mit anderen eine Rangliste zu erstellen und sich damit direkt zu vergleichen.

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Tolle Sache

Die größte Motivation für mich ist es wohl, immer direkt im Blick zu haben, wie viel man am aktuellen Tag schon geleistet hat und wie viel man noch erreichen könnte. Das hat mich schon oft dazu gebracht, statt dem Aufzug doch einmal die Treppe zu nutzen oder in der U-Bahn schon eine Haltestelle zu früh auszusteigen und somit den Fußweg zu verlängern. Mit diesen gezielten Maßnahmen in Kombination mit gesünderer Ernährung und ganz allgemein einem etwas bewussteren Lebensstil ist es mir gelungen, in den letzten Wochen und Monaten schon einige Pfunde abzunehmen. Durch die Bewegung, oft an der frischen Luft, fühle ich mich insgesamt frischer und gesünder, was natürlich auch der bessere Schlaf begünstigt. Aus Interesse habe ich übrigens einmal per GPS verglichen, wie exakt der Schrittzähler Entfernungen misst. Tatsächlich gab es nur eine Abweichung von wenigen Metern. Ich würde den Fitbit One Schlaf-Tracker auf jeden Fall noch einmal kaufen.

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